Europa-Tag

Ein Stück »Europa« im Pius

 

Am Europatag, 10. Mai 2010, tagte ein EU-Parlament in der Aula des Pius-Gymnasiums. Die Tagesordnung, worüber die Abgeordneten, Schüler der Stufe 12, Reden hielten, debattierten und abstimmten, lautete: die Aufgaben der EU, ihre Rolle und ihr Einsatz für die Menschenrechte. Auf Grund der hohen Qualität der Reden und der lebhaften Debatten fühlten sich auch die Gäste: Alt-Oberbürgermeister Kurt Malangré, Bezirksbürgermeister von Aachen-Stadt, Achim Ferrari, und Dr. Wolfgang Cornely von Amnesty International immer wieder bewegt, ihre Beiträge als Parlamentarier einfließen zu lassen. Diese standen übrigens als Experten in einer zweiten Tagungsphase den „EU-Abgeordneten“ Rede und Antwort. Die von Lukas Wolters und Christoph Lohschelder inszenierte und von Norbert Weitz koordinierte EU-Parlament-Simulation stellte Europas wichtigste Institution mit ihren aktuellen Themen und Problemen in den Mittelpunkt. „Den Schülern konnte Europa mit seiner Vielfalt wohl kaum deutlicher vor Augen geführt werden.“ (Aachener Nachrichten, 11.05.2010)

Christoph Lohschelder, Jgst. 12

 

 

»Europaschule aktiv«

 

WASA-Knäckebrot neben DIAM-Schokolade, dazu ein bisschen im IKEA-Katalog blättern, Bilder der schwedischen Landschaft bestaunen, Plakate über Schweden, seine Merkmale und Berühmtheiten studieren, begleitet von Klassikern der Band ABBA und ein Stoffelch, der über der schwedischen Flagge auf einen hinunter schaut: Schweden im Pius-Gymnasium. So sah ein Tag in der von der SV organisierten Europawoche aus.

14 fleißige SV-Mitglieder erklärten sich bereit, durch eine Präsentation fünf europäische Länder in den Pausen vorzustellen (Ungarn, Schweden, Portugal, Polen, Irland). Somit konnten alle Schüler eine Woche lang ungarische Salami, polnische Süßigkeiten, schwedische Musik, portugiesische Berühmtheiten und irische Tanzeinlagen erkunden.

Die Europawoche der SV sollte den Schülern die Einzigartigkeit der verschiedenen Länder näherbringen und dennoch die europäische Gemeinschaft und den Zusammenhalt so unterschiedlicher Staaten betonen. Vielen Dank an alle, die es möglich gemacht haben, dieses einmalige Projekt auf die Beine zu stellen!

Eva Laschet, Jgst. 12